Абдулхаликова Елена Владимировна
Должность:Учитель-методист
Группа:Команда портала
Страна:Россия
Регион:Россия
30.12.2014
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Гонтарук Оксана Дмитриевна, учитель мировой литературы и иностранного языка Крушиновской общеобразовательной школы І-ІІ ст. Бершадского района Винницкой области, Украина





Німецька мова

9 клас

 

Die Natur um uns herum

 

План – конспект уроку - змагання

із застосуванням кооперативно-інтерактивних технологій

 

Мета.

Практична: активізувати мовні та мовленнєві уміння й навички учнів з

теми «Охорона навколишнього середовища» шляхом застосування  

кооперативно-інтерактивних технологій, спрямованих на опрацювання таких

видів мовленнєвої діяльності як:

• Письмо ( груповий метод контролю орфографічно-правильного письма за технологією

«Диктант у русі»).

• Аудіювання в парах.

• Усне мовлення ( із застосуванням технологій: «карусель» та «мікрофон»).

Розвивальна: розвивати вміння творчо використовувати мовні засоби для

                 реалізації комунікації.

Виховна: виховувати любов та бе­режливе ставлення до природи.

Обладнання: тексти та картки для групової роботи, граматичні таблиці, роздатковий  

                матеріал для написання «диктанту у русі», «аудіювання в парах», презентація.

 

ХІД УРОКУ

 І. Початок уроку

 1. Організаційний момент.

2. Введення учнів у мовне середовище.

(Учні читають записаний на дошці вислів і висловлюють свої думки)

Yules Verne war seiner Zeit einmal mehr weit voraus. Man schrieb das Jahr 1874, das Kohlezeit­alter stand in voller Blüte, als der Visionär das Unglaubliche prophezeite - den Niedergang der Kohlewirtschaft. »Das Wasser ist die Kohle der Zukunft«, schrieb er.

У 1: Strom aus Wasserkraft hat eine gute Zu­kunft.

У 2: Der hohe Ölpreis macht die Nutzung al­ternativer Energien wirtschaftlich sinnvoll.

     УЗ:...

 

IІ. Основна частина уроку

1. Spielen: »Karussell«

(Розташовуємо стільці для слухачів у два кола: внутрішньому і зовнішньому. Слухачі у внутрішньому колі сидять спиною до цен­тру та обличчям до своїх співрозмовників, слухачі у зовнішньому колі сидять обличчям до центру. Зовнішнє коло - нерухоме, а вну­трішнє - рухливе. Учасники у зовнішньому колі ставлять запитання слухачам, які сидять у внутрішньому (рухливому) колі. Слухачі у внутрішньому колі пересуваються на один стілець праворуч. Учні відповіда­ють, використовуючи рядки з вірша »Hierlebstdu« Д. Шнайдера. Вірш записаний на дошці).

<!-- [if !supportLists]-->a)     <!--[endif]-->Was ist die Natur?

 Das Gras auf der Wiese,

das Kom auf dem Feld,

die Bäume im Wald,

und die Tiere der Erde,

und die Fische im Fluss.

 

<!-- [if !supportLists]-->b)    <!--[endif]-->Wie ist die Natur?

Hier ziehen deine Flüsse

ihr silbernes Band,

   Hier tanzt dir im Herbstwind

   das buntfarbne Laub,

   Hier ruft dich im Frühling

   die Lerche hinaus.

   Hier wölbt sich dein Himmel,

   Hier rauscht dir dein Meer.

 

c) Woran ist die Natur reich?

- an Wäldern, Bergen Flüssen, Seen, Meeren

- an Bodenschätzen: Öl, Kohle, Eisenerz, Gold, Silber, Salze

- an Pflanzen: Bäumen, Blumen Obst, Ge­müse

 

<!-- [if !supportLists]-->c)     <!--[endif]-->an wilden Tieren, Haustieren, Vögeln, Fi­schen.

 

2. Lesen (Gruppenarbeit)

(Клас ділиться на окремі групи. Вчитель прикріплює автентичні тексти до різних частин дошки, таким чином забезпечуючи вільний доступ кожної з команд до власного примірника. Кожний член команди отримує картку із запитаннями. Члени команди по одному підходять до відповідного примірника тексту і шукають правильний варіант від­повіді)

Leben in der solaren Stadt

Die Häuser sind architektonisch raffiniert an­gelegt und strikt zur Sonne ausgerichtet. Die ter­rassenartige Südfassade kann reichlich Wärme einfangen; vor allem im Winter, wenn die Sonne niedrig steht. Nach Norden sind die drei oder vier Stockwerke hohen Fassaden geschlossen, um Wind und Wetter keine Angriffsmöglichkeit zu bieten. Ein ausgeklügeltes Lüftungssystem kühlt die Wohnräume im Sommer und erwärmt sie im Winter. Selbst wenn es im Sommer bis zu 50 Grad Celsius heiß und im Winter mit minus 20 Grad bitterkalt wurde, gelang es die Innen­temperatur der Häuser das ganze Jahr über bei erträglichen 15 bis 25 Grad zu halten - ohne Heizung oder Klimaanlage.

Etwa ein Drittel der Windräder und circa die Hälfte der in der europäischen Union stehenden Wind­kraftanlagen dre­hen sich in Deutsch­land. Von 1998 bis 2005 verdreifachte sich ihre Zahl auf 17574. Gut für die Um­welt. Allein 2004 sparte die Windenergienutzung in Deutschland 21,4 Mill. Tonnen Kohlendioxid ein. 2008 beginnt an der Nord- und der Aufbau von über Windkraft­auf hoher See. Entwickler, An­wender und Entscheidungsträger aus mehr als 60 Nationen trafen sich vom 24. bis 28. April 2006 wieder auf dem Messegelände, um der Aktualität des Themas sowohl auf technischer als auch auf ökonomischer und politischer Ebene gerecht zu werden.

Fragen zum Text

1. Was kühlt die Wohnräume im Sommer und erwärmt sie im Wimter?

2. Wie gelang es?

3. Wo drehen sich die Windkraftanlagen?

4. Wie änderte sich ihre Zahl?

5. Ist es gut für die Umwelt?

6. Was beginnt 2008?

7. Wozu trafen sich Entwickler, Anwender und Entscheidungsträger im April 2006?

 

3. Hörverstehen

(Після прослуховування учні розповідають зміст тексту один одному)

Die Umweltkatastrophe hat die Menschen umdenken lassen. Den Menschen sind die öko­logischen Aspekte ihres Handelns und auch das soziale Miteinander sehr wichtig geworden, und man nimmt im Jahre 2030 mehr Rücksicht auf Kinder und alte Leute. Viele Häuser haben Win­tergärten, Terrassen oder Glashäuser im Garten, wo Gemüse für den eigenen Verbrauch angebaut wird. Jedes Haus wird dann Solarzellen auf dem Dach, Windräder im Garten und eine Kompost­toilette haben.

Der Verkehr wird hauptsächlich von unter­irdischen Bahnen und Bussen übernommen, die mit Strom aus Sonnen- und Windenergie betrieben werden.

Die Menschen werden mehr darauf achten, dass sie möglichst viele Wege zu Fuß zurücklegen können. Die Städte sind so umge­baut worden, dass die Schule und Fabriken in der Nähe der Woh­nung liegen, so dass man das Auto nur selten braucht. Kinder besuchen tagsüber manchmal ihre Eltern am Arbeitsplatz, um zu sehen, was sie dort machen. Die Häuser werden anders aussehen. Nur noch wenige alte Bauwerke aus dem vergangenen Jahrhundert werden höher als vier, fünf Stockwerke sein. Dann darf  mand mehr höher bauen, als die Bäume in der Umgebung wachsen. Auch die Wohnun­gen haben sich verändert, sie sind um eine Werkstatt oder einen Büroarbeits­platz vergrößert worden. Viele Unternehmen werden per Computer und Telefax mit ihren Mitarbeitern zusammenarbeiten. Auch deshalb wird der Verkehr auf den Straßen viel weniger. Für die Bewohner eines Häuserblocks gibt es eine gemeinsame Bibliothek, gemeinsame Spiel­zimmer für Kinder, sogar ein Mini-Cafe. Wohnen im Jahr 2030 hört also nicht hinter der Haustür auf.

 

4. Lauf-Diktat

(Клас ділиться на міні-групи. Учитель прикріплює тексти диктанту до різних частин дошки. Члени команди підходять до відповідного тексту. Кожен слухач мас прочитати одне речення і запам'ятати як мінімум 4 слова, максимум - усе речення. Група, яка написала найбільшу кількість речень, е переможцем)

ImJahre 2100 wirdesinteressanteArbeits­plätzegeben. Kein Arbeiter wird als »ungelernte Kraft« gelten, jedermann wird durch eine um­fassende Ausbildung ein wenig Techniker, Che­miker, Physiker oder Ingenieur sein müssen. Es geht fast alles vollautomatisch vor sich. Die Menschen werden mehr Bequemlichkeit und körperlich leichtere Arbeit haben, natürlicher und naturverbundener leben.

Schon heute wissen wir, dass unsere Enkel vielleicht fünfmal mehr Parks, Gärten und Wäl­der haben werden. Sie werden vitaminreichere Speisen und Pflanzen und Tiere aus dem Meer essen. Krankheiten und Epidemien werden ge­bannt sein. Die Völker der ganzen Welt werden gesünder und länger leben.

Autos mit Atombatterien werden für unse­re Kinder nichts Neues sein. Ein-Mann-Kabinen-Ballons werden so häufig sein wie heute die Fahrräder.

Die Häuser werden aus Plastikplatten be­stehen, wasserdicht, schalldämpfend und Kälte abweisend. Ein Einfamilienhaus wird man in zwei Tagen bauen.

Wahrscheinlich werden unsere Enkel eine schönere Welt erleben.

 

5. Sprechen

(Учні складають діалоги, використовуючи вирази, записані на дошці)

Gespräch 1

А:Sag, bitte, ändert sich das Klima auf unse­rem Planeten Erde?

B: Ja, das Klima hat sich verändert und in den nächsten Jahrzehnten wird die Erde um mehrere Grad wärmer und dabei wird es neue Extreme geben: Hitzewellen, Dürre, Hochwasser. Viele Städte werden dann wie Burgen von hohen Schutzwällen umgeben.

A: Ist eine große Umweltkatastrophe mög­lich?

B: Nein. Eine große Katastrophe, die einige vorausgesagt haben, ist ausgeblieben, weil man die Menge der schädlichen Gase durch neue Tech­nologien und Energieeinsparung reduziert.

A:Wird es negative Klimaveränderungen geben?

B: Gewiss, denn die Umweltsünden der Ver­gangenheit sind einfach zu groß. So, zum Bei­spiel, produziert jeder Einwohner in Deutschland durchschnittlich im Jahr 331kg Müll. Das sind 26480 Tonnen Müll jedes Jahr! In Deutschland wirft man pro Jahr 30 МillTonnen Abfälle auf den Müll. Wenn man damit einen Güterzug füllen würde, hätte dieser Zug eine Länge von 12500km.

Gespräch 2

A: Ersticken wir im Müll?

B: Ja. Die Mülldeponien sind heutzutage ein großes Problem; die Müllverbrennungsanlagen arbeiten 24 Stunden pro Tag. Es gibt hunderte von Beispielen, wo wir völlig sinnlos Müll pro­duzieren.

A:Konsumieren und wegwerfen. Das macht Spaß und ist bequem.

B: Ja. Genau. Wir kaufen Schönheit, Ge­sundheit, Getränke, Essen, Freizeit, Mobilität, Sauberkeit. Konsumieren und wegwerfen. Es ist bequem.

A: Plastik, Dosen mit Lack und Farben, Me­dikamente, Pflanzengift, Putzmittel.

B: Und die Müllverbrennungsanlagen? Sie haben natürlich Filter, nicht wahr?

A: Diese Filter können nur solche Gifte und gefährlichen Stoffe zurückhalten, die bekannt sind. 40 bis 60 Prozent der Giftstoffe, die bei der Verbrennung entstehen, kommen mit den Rauchgasen in die Luft.

B: Sind das alles wirklich Abfälle? Sind diese Stoffe der Natur fremd?

A: Im Gegenteil, all das sind Naturprodukte. In jeder Großstadt muss ein Betrieb zur Repro­duktion der Naturressourcen gebaut werden. Der Traum von blauem Himmel und klarem Wasser kann in Erfüllung gehen.

 

6. Ein Interview mit dem Geschäftsführer der deutschen Energie-Agentur

(Інтерв'ю бере учень - член клубу »Шанувальники природи»)

Sch: Sagen Sie, bitte, in welchen Berei­chen belegt Deutschland im internationalen Vergleich Spitzenpositionen?

G: Deutschland produziert ein Drittel des weltweit erzeugten Windstroms. Das ist inter­national Spitze. Strom aus Wasserkraft hat in Deutschland eine lange Tradition und eine gute Zukunft — ebenso wie die Solarwärme.

Sch: Der hohe Ölpreis macht die Nutzung alternativer Energien auch wirtschaftlich sinnvoll. Ist das die große Chance für erneu­erbare Energien?

G: Der hohe Olpreis ist für die Volkswirtschaft und den Verbraucher das deutlichste Signal für die Notwendigkeit einer veränderten Energiever­sorgung. Erneuerbare Energien sind heute schon ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Die Branche ist einer der dynamischsten Wirtschaftssektoren Deutschlands.

Sch: In welchen Bereichen ist deutsche Technologie besonders gefragt?

G: Deutsche Technologien und Unternehmen sind im Bereich erneuerbarer Energien weltweit führend. Rund 50% aller Wasserkraftanlagen basieren auf deutschem Know-how. Die Bran­che hat eine Exportquote von 80%. Seit Oktober 2004 wurden 67 Geschäftsreisen in 40 Zielmärk­te mit über 40 teilnehmenden deutschen Unter­nehmen unternommen.

 

7. Diskussion: »Mu- спостерігачі, чи активні помічники прогресу?

Sprechmuster:

Ich glaube nicht, dass ...

Ich bin sicher, dass...

Ich bin davon überzeugt...                             unwahrscheinlich, weil ...

Ich befürchte...                                        übertrieben, weil ...

Ich wünsche...                                         unrealistisch

Ich möchte gern...                                     möglich

Es ist wichtig, dass...

Es ist nicht richtig, dass ...

Es ist möglich, dass ...

Es ist schlimm,...

Ich halte das für...

Ich fände das (nicht) gut, denn...

Meine Prognose würde anders lauten, denn ...

 

III. Hausaufgabe

Schreibt einen kleinen Aufsatz zum Thema »Wer rettet unsere schöne Erde?«

 

 

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